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Nach Kopenhagen und vor Koeln

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen - zwei Wochen nach Kopenhagen hatte ich wieder die Halb-Iron-Distanz in Koeln gebucht - im "extreme"-Kombipack, also mit einem Sprint-Triathlon am Samstag davor.

Letztes Jahr hatte ich das genauso gemacht - Kalmar, und Koeln zwei Wochen spaeter. Der Trick ist, dass man nach dem Ironman eigentlich gar nichts machen darf, kein Schwimmen, Radeln oder Laufen. Dachte ich jedenfalls und letztes Jahr hatte das auch so gut geklappt. Meine Koelner Ergebnisse MIT Ironman vorher unterscheiden sich nur unwesentlich von denen ohne.

Dieses Jahr war natuerlich alles anders, weil wir ja in Kopenhagen blieben. Also machten wir uns an einem der Tage nach dem Rennen auf in die Experimenta, kreisel3717einer Sport-und-Physik-Ausstellung (plus weiteren Naturwissenschaften. Mit Thomas machte ich Biathlon um die Wette, Georg und ich schwangen im Kreisel, geklettert, musicsl3723schigefahren (simuliert), sind wir auch und ein Iglu wurde nebenbei auch noch gebaut und wieder von mir zerstoert.

 

Am naechsten Tag ging's zum Kopenhagener botanischen Garten. Mein Unterschenkelmuskelkater war damit etwas ungluecklich, aber der Garten ist wirklich super-schoen. botgard3790.Martin machte eine Menge Fotos (und ich auch ein paar), und wir sassen ueber Mittag ein wenig auf einem Hof, Essen und Kaffee Trinken. Dann ging's wieder nach Charlottenlund botgarden3821zurueck.

Am folgenden Tag reisten wir ab und es ging weiter nach Billund. Legoland hatten die Jungs sich gewuenscht und Legoland bekamen sie. Wir waren ja schon in Guenzburg im deutschen Legoland gewesen, aber dieses ist viiiel groesser. Allein Miniland - die Lego-Darstellung realer Staedte, benoetigte eine lange Zeit um gebuehrend bewundert zu werden. Die Fahrgeschaefte (inclusive Wasser-Rutsche usw.) waren auch spassig. Anstrengend war's trotzdem. Nach diesem Besuch fuhren wir noch ueber die deutsche Grenze und uebernachteten irgendwo auf einem Parkplatz, um dann am naechsten Morgen nach Hamburg weiterzufahren. Dort besuchten wir Walrosse und andere Viecher (Stachelschweine) bei Hagenbecks, tourten am Hafen vorbei und weiter ging's nach Wedemark, wo eine Verwandte von uns wohnt. Wir verbrachten einen schoenen Sonntagnachmittag miteinander, fuhren am naechsten Tag nach Kronau zurueck, luden die Kinder dort ab, wuschen ein wenig, nur um am Dienstag wieder Richtung Koeln weiterzuziehen. Ohne Jungs, weil die inzwischen Schule hatten. In Worms fanden wir einen niedlichen privaten Campingplatz, blieben dort zwei Tage, besichtigten die Stadt per Rad (wir hatten mein Mountainbike und Bee-two, meinen selbstgebauten Crosser eingepackt)  Anschliessend ging's weiter nach Koeln, wo wir nach fast drei Wochen Camping den Unterschied zwischen Stellplatz und Campingplatz lernten. Unser Stellplatz hatte weder Duschen noch Toiletten. Am naechsten Tag suchten wir uns einen Campingplatz (vorher auch per Rad ausbaldowert) und besichtigten Koeln ueber einen von der Touristen-Info herausgegebenen vorgegebenen Pfad. Ich kam mir vor wir bei einer Schnitzeljagd - alle Strassen finden usw. Und dann kam der Samstag - wo das erste der beiden Koelner Rennen stattfand.

Weiter geht's spaeter...