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Cologne Triathlon Weekend - 1st

Genau zwei Wochen nach dem Ironman Kopenhagen hatte ich Koeln gebucht. Da war ich schon drei mal vorher, und wie in den letzten beiden Jahren, wollte ich wieder den half-extreme machen. Also: 0.7/25/7.8km am Samstag und 1.9/90/21.1km am Sonntag. 

Der einzige weg, wie das funktionieren kann, ist, wenn man sich die zwei Wochen zwischen den Rennen voellig der Erholung widmet. Also, zu Fuss Kopenhagen unsicher macht, kleine Rad-Touren um Worms und um Koeln macht - und... - geplant war das urspruenglich so nicht, aber eigentlich fuehlte es sich trotzdem richtig an. beim letzten Mal (Kalmar - und zwei Wochen spaeter Koeln) hatte ich auf absolute Ruhe gebaut. Diesmal nicht.

Also ging es am Samstag frueh nach oben genannten Aktivitaeten los. Der Start war um 10h frueh, also wollten wir rechtzeitig um 8:00 da sein, waiting4487weil ich ja noch das Rad einchecken musste. Wir hatten einen Campingplatz gefunden, aber mit oeffentlichen Verkehrsmitteln plus Fahrraedern dauerte es ueber eine Stunde, bis wir da waren. Das Einchecken ging zuegig, wie immer, dann setzte ich meinen Wechselzonenplatz auf, schaute mir nochmal genau den Kurs an, und dann war es auch schon Zeit. Erst starteten die Sportjournalisten, die hier eine eigene Meisterschaft haben. Und dann wir.beforectw14489

Das Schwimmen im Fuehlinger See ist super - man kann einfach geradeaus schwimmen, entlang der Seile, die unter der Wasseroberflaeche gespannt sind. Diesmal machte ich das auf Hin- und Rueckweg. Bei einem Sprint-Triathlon in Deutschland findet man immer viele Brustschwimmer - ich  musste mich also vor tretenden Beinen in Acht nehmen. Selbst bin ich eigentlich durchgaengig im Kraulstil unterwegs und bin auch vorsichtiger mit dem Treten, wenn ich Hinterleute fuehle. Aber das machen so nur manche.

Um eine blaue Boje herum, zurueck, und raus aus dem Wasser. Ab auf's Rad.ontobike4515 Ein bisschen schwierig ist das Aufsteigen schon fuer einige der Rookies und wuselte mich an den verschiedenen Athleten vorbei, bis ich denn in Fahrt war. 

Die Strecke war ein wenig kuerzer, aber dafuer war die Baustelle plus Wendepunkt plus Brueckenauffahrt nicht mit drin, wo letztes Jahr zwei Radler direkt vor meiner Nase kollidiert waren.Sie hatten anstatt dessen richtig schoene weite Wendepunkte. Zwei Runden, ich hatte diesmal geschaut, wo die Abfahrt zum Ziel war. finish4535

Also wieder ein Wechsel, und ab auf die Laufstrecke. Huegel runter, huegel hoch - aber dann eben um den Fuehlinger See herum. Mit einem Triathleten der Eintracht Frankfurt kam ich auf gleichen Schritt und wir liefen die letzten zwei Kilometer zusammen. Er sollte am Tag drauf die volle Iron-Distanz machen. Uff. So leer, wie die Strecke um die spaeten Zeiten ist, wo ich noch unterwegs bin, wuerde ich das nur als mental-challenge an mich selbst machen wollen... 

Jedenfalls lief ich ein, fuehlte mich immer noch frisch fuer den folgenden Tag, und den Rest des Tages verbrachten wir in Ruhe auf dem Campingplatz mit Ausruhen, Pasta-Dinner, und Schlafen. Am naechsten Morgen ging's nicht so frueh los, weil mein Start erst um 12:45 stattfand. Also hatte ich jede Menge Zeit, eine neue Renn-Frisur auszutesten.

finished4541vorctw24544Aber dazu im naechsten Blogpost