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Frankfurt Marathon

Eigentlich war das ja ein Ausweichtermin, aber Martin und ich beschlossen, das Beste draus zu machen. Also ging es am fruehen Samstagnachmittag nach Frankfurt. Angekommen bei Martin's Bude in Offenbach, legten wir nur kurz unseren Kram ab, um sofort nach Frankfurt zur Messe zu fahren um die Rennunterlagen zu holen. 

Die Frankfurter hatten kein T-shirt im Renn-Preis inclusive, deshalb nahm ich eines mit, um es bei dem Hauptsponspor BMW mit Renn-Nummern-Aufdruck versehen zu lassen. Das ist jetzt ein gemischtes Under-Armour/Asics=-Hoodie, aber lustig. Nach Abholung der Unterlagen schauten wir noch an der Teilnehmerwand, ob mein Name dort stuende, aber leider hatten sie laut Ansage eh nur die Haelfte der Teilnehmer gelistet und ausserdem nicht wirklich alphabetisch. So what. Ab in Martin's Bude und einen Italiener aufgesucht, um ein zuenftiges Paster-Dinner zu vertilgen. Mit Nachtisch und mit Cappuchino. Lecker. Am naechsten Morgen war der Start erst um 10:40, also jede Menge Zeit, um beim Baecker Broetchen zu holen, diese zu vernichten und dann gemuetlich mit der S-Bahn zur Messe zu fahren. 

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Und bald schon wurde gestartet. Ich war recht weit vorne in der Gruppe, welches die Gruppe "Festhalle" war, alle, die langsam zu laufen planten, oder ihren ersten Marathon bewaeltigen wollten. 

Ab ging's. Ich hielt mich an die Pace-Gruppe mit 4:29h, und blieb eine ziemlich lange Weile dran.Auch der Regen bei KM 12 aenderte nichts daran. Bei km 5 war ein Laeufer zusammengebrochen und bekam Herzmassage. Das sind die Dinge, an die man nicht denkt, wenn man einfach nur laeuft... An jeder Station ging ich kurz, um Wasser und Iso zu mir zu nehmen. Spaeter gab's uch Cola, und die konnte ich auch gut gebrauchen. Bei km 30 verlor ich die "Hasen", weil ich einen kleinen Dixi-Stop einlegen musste. Es ging jetzt leider etwas langsamer, aber vorwaerts. Cola an allen Stationen, die Cola hatten. 

 

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Der Kurs geht erst kurvenreich durch die Frankfurter Innenstadt, dann raus nach Hoechst und Nied, und dann wieder kurvenreich nohmal durch Frankfurt City. Auf dem Teil ausserhalb der Stadt hatten sie sich wirklich Muehe gegeben, es fuer uns Laeufer nicht zu langweilig werden zu lassen. Martin schaffte es auch immer wieder, mich auf dem Kurs zu spotten. Teils per Bahn, teils per Fahrrad wuselte er sich um die verschiedenen gesperrten Strassen herum.

Irgendwann sah ich, dass wir dem Ende des Kurses naeherkamen. Und - endlich. Die Ziellinie in Sicht. Das Ziel selbst war in der Festhalle, mit Moderation. Und ab zum Ziel. Yeah! 

Reflektierende Decke geschnappt, Medaille geschnappt, Martin und unsere Freunde gesucht und gefunden, zusammen Kaffee und Kuchen gegessen und dann heimgefahren. 

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