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Ironman Regensburg, erster Teil

Ironman Regensburg, Rennbericht

Heute kamen wir zurueck vom Ironman Regensburg und Oh Mann- habe ich Muskelkater... Aber ich fange vielleicht mit dem Donnerstag an, weil an diesem Tag fuhr ich nach Regensburg, mietete mich in einer Ferienwohnung ein, und bereitete mich dort aufs Rennen vor. Donnerstag abend kam ich also an, ich war erst nach Der Arbeit losgefahren, und zu meinem Schrecken war die Hofeinfahrt zum Parkplatz ungefaehr so breit wie unser Auto. Netterweise opferte sich der Betreiber eines benachbarten Restaurants und dirigierte mich hinein. Dafuer kaufte ich auch Pasta bei ihm - nachdem ich allerdings noch ein wenig durch die wunderschoene Innenstadt gebummelt war. Am Freitag ging ich zu Fuss los zum Abholen der Unterlagen. Auf dem Weg dorthin habe ich gleich eingekauft weil ich vor Rennen eigentlich lieber selber koche. Regensburg ist eine Stadt, in der man viele Sprachen hoert. Die Naehe zur Tschechischen Republik ist offensichtlich, aber Englisch, Franzoesisch, Deutsch, usw.
war alles zu hoeren. Und noch mehr, was ich aber nicht so einfach erkannt habe.
Und die vielen internationalen Triathleten (54 Laender) fielen da kaum auf.
Ich war sofort fertig mit dem Abholen - da war keine Warteschlange. Also konnte ich noch die Ausstellung unsicher machen und die Marken kennenlernen, die ich aus den USA noch nicht kannte. Spaeter ging ich noch ein wenig in der Stadt umher, trank Kaffee, hatte Mittagessen, wunderte mich, dass eine grosse Stadt wie Regensburg keinen Starbucks zu haben scheint, besuchte eine kleine Ausstellung ueber optische Taeuschungen, und ging dann zur Wohnung. Spaeter ging ich nochmal los zur englischen Kurs-Besprechung und dann zum Pasta-dinner, wo mir der amerikanische Enthusiasmus fuer Menschen fehlte, die Dinge anpacken, die eigentlich unmoeglich scheinen (einbeinig einen Ironman bezwingen, grosse Gewichtsverluste, usw.
Sie hatten aber ein interessantes Quiz - alles was man schon immer ueber Ironman hatte wissen wollen.
Ich ging um 8:30 um Martin abzuholen.
Am Samstag gaben wir das Fahrrad samt Zubehoer ab, ich sprang noch kurz in den See, und fuhren dann die Rennstrecke einmal ab - mit ein paar Verfahrern. Schoene Strecke! Ein paar knackige Huegel hat es, und sie sind, genau wie der Schindelberg bei der Challenge Kraichgau, steil UND lang. Nicht nur steil und nicht nur lang. Und wenn man in Brennberg angekommen ist ist man ganz oben...
Anschliessend gingen wir noch ein bisschen durch die Innenstadt, stoppten die Zeit von der Wohnung zum Shuttle. Heimgekommen kochten wir das obligatorische Pasta-Mahl und gingen dann schlafen. Um vier Uhr frueh wollten wir aufstehen und taten es am naechsten Tag auch.
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